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	<title>Deine Karriere &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein Blog, viele Themen: Job, Karriere, Berufsleben.</description>
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		<title>Was ist E-Learning?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff E-Learning bezeichnet elektronisch unterstütztes Lernen. Spätestens seit der Verbreitung des Internets Ende der 1990er Jahre, erfuhr das E-Learning einen starken Aufschwung. In der europäischen Hochschullandschaft nimmt der Anteil an E-Learning-Angeboten stetig zu und wird immer stärker in das Lehrangebot integriert.
Als sinnvolle Unterstützung im Lernprozess kann das Lernen mittels verschiedener medialer Vermittlungsformen optimiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff E-Learning bezeichnet elektronisch unterstütztes Lernen. Spätestens seit der Verbreitung des Internets Ende der 1990er Jahre, erfuhr das <a title="E-Learning Software von Lecturio" href="http://www.lecturio.de/" target="_blank">E-Learning</a> einen starken Aufschwung. In der europäischen Hochschullandschaft nimmt der Anteil an E-Learning-Angeboten stetig zu und wird immer stärker in das Lehrangebot integriert.</p>
<p>Als sinnvolle Unterstützung im Lernprozess kann das Lernen mittels verschiedener medialer Vermittlungsformen optimiert werden. Das E-Learning bietet zudem auch ökonomische Vorteile, denn die Lernenden sind bei <a href="http://www.lecturio.de/e-vorlesungen.html" target="_blank">Online-Vorlesungen</a> räumlich sowie zeitlich unabhängig. Somit ist eine Vermittlung des Lernstoffes ohne die persönliche Anwesenheit dank PC und Internet möglich. Eine derartige Flexibilität hinsichtlich Ort und Zeit ist besonders für das berufsbegleitende Lernen von großer Bedeutung.</p>
<p>Allerdings ist E-Learning auch nicht ganz unproblematisch: Vor allem fehlen Pädagogen, die besonders in diesem Bildungsbereich ausgebildet sind. Daneben ist problematisch, dass die E-Learner zunächst einmal selbst lernen müssen, mit unterschiedlichen Medien im Rahmen der <a href="http://www.lecturio.de/e-vorlesungen.html" target="_blank">E-Vorlesung</a> umzugehen. Außerdem erfordert diese Form des Lernens eine sehr hohe Selbstdisziplin. Ein weiterer Problembereich ist die Reduzierung der sozialen Kontakte zwischen Lehrenden und Lernenden: Der Erfahrungsaustausch ist beim E-Learning wesentlich schwieriger zu bewerkstelligen, als bei klassischen Lehrmethoden. Erklärungen durch Lehrer oder Trainer sind oft reduziert, zudem bleiben wichtige Fragen häufig unbeantwortet. Auch sind die didaktischen Möglichkeiten beim E-Learning stark eingeschränkt.</p>
<p>Trotz allem bietet das E-Learning eine hervorragende Alternative zu  den herkömmlichen Lehrmethoden. Einer der Anbieter für E-Learning Software ist Lecturio.</p>
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		<title>Unternehmen produzieren wieder verstärkt in Deutschland</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/unternehmen-produzieren-wieder-verstarkt-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ende der neunziger Jahre kam ein Trend unter deutschen Unternehmern auf. Es ging darum Geld einzusparen. Nicht irgendein Geld, nein, die Gehälter der Mitarbeiter waren den meisten Industriellen zu hoch. Folge dieses Einsparwahns war die Produktionsverlagerung nach Fernost wo die Angestellten nach deutschen Verhältnissen völlig unterbezahlt wurden.
Dieser Trend kehrt sich zurzeit leicht um.
Seit einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ende der neunziger Jahre kam ein Trend unter deutschen Unternehmern auf. Es ging darum Geld einzusparen. Nicht irgendein Geld, nein, die Gehälter der Mitarbeiter waren den meisten Industriellen zu hoch. Folge dieses Einsparwahns war die Produktionsverlagerung nach Fernost wo die Angestellten nach deutschen Verhältnissen völlig unterbezahlt wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Trend kehrt sich zurzeit leicht um.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit einigen Jahren ist „Made in Germany“ wieder In. Haushaltsgeräte und Werkzeuge deutscher Hersteller machen es vor und legen die Messlatte für die fernöstlich produzierten Massengüter hoch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Zahl der Verlagerungen von Produktionsstätten ist alleine in den letzten drei Jahren um 40% zurückgegangen. Die genaue Zahl der produktionsverlagerten Jobs ist schwer zu berechnen. Experten gehen aber von jährlich 55 000 Stellen aus, die seit Anfang der Neunziger Jahre ins Ausland verlagert wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie kommt es plötzlich zu dieser völlig unerwarteten Kehrtwende?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Noch zwischen 2004 und 2006 haben 15% ihre Produktion ins Ausland verlagert. Ab 2007 kam ein zunächst nur verhaltenes Umdenken unter Produzenten. Deutsche Kunden waren mit der Qualität der billig produzierten Güter nichtmehr länger zufrieden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Einspareffekt lag bei den Meisten Unternehmen in Sachen Personalkosten tatsächlich häufig unter 10%. Das kann mit optimierter Produktionstechnik und besseren Maschinen in ein paar Jahren oft reingeholt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut der Studiedes Fraunhofer-Institutes ist die Rückwanderung vorallem in den Bereichen Fahrzeugbau und bei der Gummi- und Kunststoffverarbeitung am extremsten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der logische Umkehrschluss dieser Studie ist natürlich nicht zuletzt ein Zuwachs an deutschen Arbeitsplätzen der der Arbeitslosigkeit in Deutschland entgegenwirkt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Text von Stevie Hermann</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Das Bewerbungsgespräch</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/das-bewerbungsgesprach/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sie sich bei einem Unternehmen erfolgreich beworben haben, werden sie in der Regel zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Die Vorbereitung für ein Bewerbungsgespräch sollte gut geplant sein.
Informieren
Informieren sie sich ausführlich über ihren möglichen neuen Arbeitgeber. Die meisten Unternehmen haben eine Website auf der sie ihre Aufgaben und Ideen präsentieren. Oftmals gibt es eine eigene Unterseite auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sie sich bei einem Unternehmen erfolgreich beworben haben, werden sie in der Regel zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.<br />
Die Vorbereitung für ein Bewerbungsgespräch sollte gut geplant sein.<br />
<strong>Informieren</strong><br />
Informieren sie sich ausführlich über ihren möglichen neuen Arbeitgeber. Die meisten Unternehmen haben eine Website auf der sie ihre Aufgaben und Ideen präsentieren. Oftmals gibt es eine eigene Unterseite auf der Stellen ausgeschrieben werden.<br />
<strong>Erscheinungsbild</strong><br />
Machen sie sich Gedanken über ihre zukünftige Erscheinungsbild. In der Finanzbranche gilt meist ein konservativer Dresscode, ganz im Gegensatz zu jungen Unternehmen oder kreativen Berufen.<br />
Als Frau sollten sie darauf achten sich nicht zu aufreizend zu kleiden.<br />
Ihre Frisur sollten sie auch nicht außer Acht lassen. Für Männer wird in der Finanzbranche beispielsweise eine kurze Frisur empfohlen.<br />
<strong>Anreise</strong><br />
Zum Vorstellungsgespräch zu spät zu kommen ist in allen Branchen Tabu. Suchen sie sich eine passende Verbindung, die alle möglichen Eventualitäten wie Staus, oder eine Zugverspätung kompensieren kann.<br />
Die Zeit, die man zu früh kommt, kann man als Vorbereitungsphase für das Gespräch nutzen.<br />
<strong>Dokumente</strong><br />
Vermeiden sie es ohne jegliche Unterlagen zu erscheinen. Das beunruhigt Sie einerseits wenn ihr gegenüber Stapel von Dokumenten vor sich liegen hat, andererseits können sie das eine oder andere aus ihren Unterlagen in ihr Gespräch einbinden (ohne Vorzulesen!).<br />
<strong>Das Gespräch</strong><br />
Stellen sie sich zunächst mit ihrem vollen Namen vor. Wird ihnen die Hand zu Begrüßung entgegenstreckt, sollten sie mit einem angemessenen Händedruck reagieren. Wird ihnen die Hand verwehrt, sollten sie es bei einer mündlichen Begrüßung belassen.<br />
Erst wenn ihr gegenüber sie auffordert, sollten sie sich hinsetzen.<br />
Alkoholfreie Getränke können sie ohne Bedenken annehmen. Alkohol und Zigaretten sollten sie in jedem Fall höflich ablehnen.<br />
Hören sie sehr gut zu, wenn ihr Gesprächspartner redet und versuchen Sie den Anteil des Gesprochen bei 50% zugunsten Ihrer zu halten, achten Sie jedoch darauf ihren Gesprächspartner nicht zu unterbrechen.<br />
In fast jedem Bewerbungsgespräch werden ihnen zum Ende hin einige Fragen gestellt<br />
„Was sind ihre Stärken und schwächen?“. Betonen sie ihre Stärken, vermeiden sie es jedoch Schwächen zu verschweigen. Ehrlichkeit ist den meisten Arbeitgebern da wichtiger.<br />
„Wo sehen Sie sich in Fünf Jahren?“. Zeigen sie, dass sie sich Gedanken um ihre Zukunft gemacht haben. Besonders in Führungspositionen wird dies sehr stark gewichtet, da sie dort meist längerfristige Planungen anstellen müssen.<br />
Fragen zu Gehaltsvorstellungen sollten sie dem Job entsprechend beantworten. Erkundigen sie sich gegebenenfalls vorher über das durchschnittliche Einkommen in ihrem Bereich.<br />
Stellen sie zum Ende des Gesprächs ruhig ein paar angemessene Fragen zur Arbeitsweise, zum Arbeitsplatz etc. Dies zeigt ihrem Gegenüber, dass sie an der Stelle sehr interessiert sind. Fragen zur Höhe des Gehalts oder zu Sonderleistungen sollten sie erst nach Unterschreiben des Vertrages stellen.</p>
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		<title>Die Bewerbungsunterlagen</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/die-bewerbungsunterlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Eindruck, den ein Arbeitgeber von einem Bewerber erhält, stammen von den Bewerbungsunterlagen, die dem Unternehmen auf postalischem oder digitalem Weg zukommen. Viele Firmen geben bereits in der Stellenanzeige an, auf welchem Wege sie die Unterlagen erhalten möchten. Sind beide Versandmöglichkeiten angegeben ist es dem Bewerber überlassen, welche er wählt. Bei wichtigen Bewerbungen lohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Eindruck, den ein Arbeitgeber von einem Bewerber erhält, stammen von den Bewerbungsunterlagen, die dem Unternehmen auf postalischem oder digitalem Weg zukommen. Viele Firmen geben bereits in der <strong>Stellenanzeige</strong> an, auf welchem Wege sie die Unterlagen erhalten möchten. Sind beide Versandmöglichkeiten angegeben ist es dem Bewerber überlassen, welche er wählt. Bei wichtigen Bewerbungen lohnt es sich natürlich, den postalischen Weg zu wählen, denn eine <strong>Online-Bewerbung</strong> landet schnell im falschen Fach und kann in der Masse an Einsendungen untergehen.</p>
<h3>Die Print-Bewerbung</h3>
<p>Schon bei der Auswahl der <strong>Bewerbungsmappe</strong> kann einiges schief gehen: Wer sich in einem konservativen Unternehmen bewirbt, sollte auf schrille Farben oder außergewöhnliches Design verzichten und auf schlichte Mappen mit mehreren Fächern für Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse zurückgreifen. Auch bei der Auswahl des <strong>Druckerpapiers</strong> sollte nicht gespart werden: Weißes Din-A4-Papier mit einer Stärke von 100g/qm bietet sich an, denn dieses garantiert weniger Falten und Knicke, die bei dünnerem Material schneller auftreten können. Wer im kreativen Bereich tätig ist, der kann natürlich etwas freier bei der Materialauswahl vorgehen. Wirklich ausgefallene <strong>Bewerbungen</strong> mit verspieltem Design sollten jedoch nur im Bereich Design, Mode und PR angefertigt werden.</p>
<p>Besonderes Augenmerk sollte auch auf <strong>Sauberkeit</strong> gelegt werden, denn Flecken und Knicke werfen sofort ein schlechtes Licht auf den Bewerber. Auch die Beschriftung des Umschlags sollte sorgfältig angefertigt werden, denn diese fällt dem zukünftigen Arbeitgeber sofort ins Auge.</p>
<h3>Die Online-Bewerbung</h3>
<p>Die Alternative zur Print-Bewerbung fällt zwar kostengünstiger aus, bringt aber keinesfalls eine Zeitersparnis mit sich. Wichtig: Alle Unterlagen inklusive Fotos und eventuell beigefügter Arbeitsproben in einer <strong>PDF-Datei</strong> verpacken. Dies erspart dem Personalsachbearbeiter lästiges Suchen und Zusammenfügen. Wie auch bei der Printbewerbung gilt es, alle Unterlagen in gleicher Qualität und gleicher Größe zusammenzufügen. Auch das Einhalten von durchgängigen Schriftarten und -größen sollte beachtet werden, ebenso wie der sparsame Umgang mit Designelementen und Farben.</p>
<p>Alle Unterlagen sollten eine <strong>Dateigröße</strong> von rund 3 MB nicht überschreiten, denn allzu große Anhänge verursachen ungewollt lange Downloadzeiten und überquellende Postfächer. Wer schon in der Bewerbung einen Hang zur Übertreibung zeigt, wird wohl auch im Job selten ein Gefühl für das richtige Maß entwickeln können.</p>
<h3>Das Bewerbungsfoto</h3>
<p>Auf dem Foto sollte ein Bewerber mit einem natürlichen Lächeln dem Arbeitgeber entgegentreten. Tabu sind ausgefallene Outfits, wilde Frisuren und grelles Make-Up. Männer sollten Hemd und Krawatte oder Anzug tragen, Frauen eine Bluse oder ein dezentes Top. Die Wahl der <strong>Kleidung</strong> hängt aber wie immer vom Unternehmen ab, in dem man sich bewirbt. Wer ein Deckblatt für die <strong>Bewerbung</strong> anfertigt, kann dort ein größeres Foto, auch im Querformat, anbringen. Ansonsten sollte ein Bewerbungsfoto mit einer Größe von etwa 65mm x 45mm rechts oben am Lebenslauf aufgeklebt werden.</p>
<p>Nicht geeignet sind Passfotos aus dem Automaten oder Bilder aus Eigenproduktion. Jeder Bewerber sollte für ein <strong>Bewerbungsfoto</strong> einen professionellen Fotografen auswählen. Dieser berät im Bezug auf Hintergrundwahl und -farbe, sowie Mimik und Gestik. Diese Ausgaben werden sich lohnen. Der Fotograf kann auch die digitale Version des Fotos zur Verfügung stellen, die nach Absprache auch im <strong>Internet</strong> veröffentlicht werden kann. Dies erspart Ihnen auch das Einscannen, bei dem es oftmals zu Qualitätsverlusten und Farbabweichungen kommt und zudem Ärger mit dem Gesetz.</p>
<p>Wer sich einige dieser Tipps zu Herzen nimmt, wird schnell feststellen, dass qualitativ hochwertige <strong>Bewerbungsunterlagen</strong> durchaus positiven Einfluss auf den Auswahlprozess des Arbeitgebers haben können. Daher sollte man für die Bewerbung ein bestimmtes Zeitfenster einplanen und die Unterlagen vorm Versenden auf Unstimmigkeiten oder fehlende Materialien prüfen.</p>
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		<title>Die Abschlussarbeit als Karrieresprungbrett</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/abschlussarbeit-karrieresprungbrett/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,620298,00.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden pro Jahr etwa eine Viertelmillion Abschlussarbeiten verfasst, doch kaum jemand liest sie. Den Großteil von ihnen bekamen höchsten der Prüfer und vielleicht einige Familienmitglieder und Freunde zu sehen. Und so verstaubt in den Regalen, was in den meisten Fällen eine Menge Hirnschmalz gekostet hat und den Höhepunkt der eigenen <strong>akademischen Laufbahn</strong> darstellen soll.</p>
<h3>Die Abschlussarbeit &#8211; eine Empfehlung für den Job</h3>
<p>Doch es geht auch anders: Einige Studierende haben die Abschlussarbeit als <strong>cleveres Marketinginstrument</strong> in eigener Sache entdeckt und nutzen ihr Werk als <strong>Karrieresprungbrett</strong>. Um dabei keine Bauchlandung zu machen, sollte man sich früh über seine Zukunftsvorstellungen klar werden. Denn die Arbeit kann den Türöffner in den <strong>Traumberuf</strong> darstellen: Während die Chefs früher nur auf die Abschlussnote schauten, interessieren sie sich heute ebenfalls für das Thema der Abschlussarbeit. Und steht dieses in direkter Verbindung mit dem angebotenen <strong>Job</strong> und unterstreicht so die <strong>Qualifikation des Bewerbers</strong>, steigen seine Chancen auf einen <strong>erfolgreichen Karrierestart</strong> rapide an.</p>
<p>Denn so beweist er nicht nur seine Fähigkeit, eine wissenschaftliche Arbeit vollenden können, sondern gleich auch noch seine Eignung für den angestrebten <strong>Beruf</strong>.</p>
<h3>Riesenchance: Abschlussarbeit im Unternehmen schreiben</h3>
<p>Immer mehr Unternehmen bieten Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen eines <strong>Diplomandenvertrags</strong> im Auftrag der Firma zu forschen. Es liegt in ihrem Interesse, für das Unternehmen wichtige und relevante Gebiete erforschen zu lassen und  neue <strong>Denkanstöße aus der Arbeit</strong> der Studierenden zu gewinnen. Dabei geben sie entweder Themen vor oder lassen sich vom Forschungsgegenstand des Absolventen überzeugen.</p>
<p>Der Studierende profitiert ebenfalls von dieser Öffnung, muss aber wachsam bleiben: Schon öfter ist es passiert, dass Unternehmensleitungen die Abgabe der Arbeit verhindert und dem Prüfer die Einsicht verwehrt haben. Sie wiesen dabei auf die vertraglich vereinbarte Geheimhaltung hin und bestanden auf der Absprache mit dem Diplomanden. Solche Verträge können außerdem eine Klausel zur vollständigen Abtretung der Urheberrechte an das Unternehmen enthalten &#8211; eine unschöne Praxis, die der Studierende nur mit extremer Wachsamkeit entgegentreten kann. Die Arbeits-/Diplomandenverträge sollten vor der Unterschrift sorgfältig geprüft werden, möglicherweise fällt auch das Arbeitsfeld auf dem Papier wesentlich größer aus, als eigentlich vereinbart wurde.</p>
<h3>Die beste Eigenwerbung</h3>
<p>Ist es gelungen, alle Klippen zu umschiffen, bietet sich dem Studierenden eine <strong>hervorragende Gelegenheit</strong>: er kann vom Wissen der Kollegen und den Möglichkeiten des Unternehmens profitieren und sich mit einer überzeugenden Arbeit unentbehrlich machen. Einem großen Teil der Diplomanden gelingt dies &#8211; sie werden direkt übernommen und können sofort <strong>im Job durchstarten</strong>.</p>
<p>Vor allem Natur- und Wirtschaftswissenschaftler schreiben ihre Abschlussarbeit in Unternehmen, doch auch alle anderen Studierenden können sich <strong>über ihr Werk empfehlen</strong>. Man muss es nur verstehen, seine Arbeit für sich sprechen zu lassen und dadurch an Überzeugungskraft zu gewinnen. Jedem Studierenden sei angeraten, diese <strong>Chance </strong>zu nutzen und die Arbeit ihre <strong>volle Wirkungskraft</strong> entfalten zu lassen. Und dies geht am besten, wenn sie eben nicht im Regal verstaubt, sondern den <strong>Chefs</strong> unter die Nase gehalten oder vielleicht sogar von einem Verlag angeboten und verkauft wird.</p>
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		<title>Netzwerke nützen der Karriere</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/netzwerke-nutzen-karriere/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war der Begriff des Vitamin B eher negativ konnotiert und stand für Vetternwirtschaft und das Ausnutzen von Beziehungen, um sich Vorteile zu erschleichen. Heute hat man verstanden, dass erfolgreiches Networking für die eigene Karriere eigentlich unabdingbar ist.
Denn wer auf der Karriereleiter seinen Weg nach oben fortsetzen will, ist dabei auf andere angewiesen. Beförderungen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war der Begriff des <strong>Vitamin B</strong> eher negativ konnotiert und stand für Vetternwirtschaft und das Ausnutzen von Beziehungen, um sich Vorteile zu erschleichen. Heute hat man verstanden, dass <strong>erfolgreiches Networking</strong> für die eigene Karriere eigentlich unabdingbar ist.</p>
<p>Denn wer auf der <strong>Karriereleiter</strong> seinen Weg nach oben fortsetzen will, ist dabei auf andere angewiesen. Beförderungen werden nur selten aufgrund von Fähigkeiten ausgesprochen, als viel entscheidender haben sich die persönlichen Beziehungen erwiesen. Dies erscheint nur auf den ersten Blick unfair &#8211; auf den zweiten Blick erkennt man die Tatsache als logische Konsequenz. Denn was nützen <strong>herausragende Leistungen</strong>, wenn sie nicht an den richtigen Stellen wahrgenommen werden? Die Präsentation der eigenen Person kann zwar die erfolgreiche Arbeit nicht ersetzen, sollte aber auf keinen Fall vernachlässigt werden. Denn auch der beste Mitarbeiter ist darauf angewiesen, sein Können zeigen zu dürfen.</p>
<h3>Empfehlungen beschleunigen den Aufstieg</h3>
<p>Dabei helfen <strong>persönliche Netzwerke</strong>. Diese nehmen ihren Ursprung sowohl in Organisationen und Verbänden als auch im eigenen Kollegen- und Bekanntenkreis. Während die formellen Netzwerke eine feste Struktur vorweisen und sich die Mitglieder regelmäßig treffen, ist man selbst der Ausgangspunkt des informellen Netzwerks.</p>
<p>Formelle Netzwerke, Vorträge, Lesunge und auch Parties sind <a rel="nofollow" href="http://www.zeit.de/2009/23/C-Kompakt-Netzwerke">hervorragend geeignet</a>, um den Grundstein seines eigenen Networks zu legen. Diese Zusammentreffen bieten die Möglichkeit, ungezwungen mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und anregende Gespräche zu führen. Tritt man sympathisch und interessant auf, ist der erste Schritt getan. Bleibt man dem anderen im Gedächtnis, wird er der Visitenkarte oder Telefonnummer tatsächlich eine Person zuordnen können, sodass die Kontaktaufnahme durchaus als gelungen bezeichnet werden darf.</p>
<h3>Networking lebt vom Geben und Nehmen</h3>
<p>Wer in diesem Punkt seine Bemühungen allerdings wieder einstellt, kann seinem persönlichen Netzwerk de facto beim Schrumpfen zusehen. Denn nichts ist wichtiger, als <strong>in Kontakt</strong> zu bleiben und sich regelmäßig auszutauschen. Diese Korrespondenz sollte nicht nur sporadisch oder in dringenden Fällen erfolgen. Nur bei intensiver Pflege wächst und gedeiht das zarte Pflänzchen des eigenen Netzwerks.</p>
<p>Der schlechte Ruf der B-Vitamine resultiert aus dem schlichten Fakt, dass eine Seite durch das Ausnutzen der Geschäftsbeziehungen wesentlich stärker profitiert. An diesem Punkt wird deshalb der Unterschied zu einem gesunden <strong>sozialen Netzwerk</strong> deutlich, denn dieses erfordert ein <strong>Gleichgewicht des Gebens und Nehmens</strong>. Egal ob im Kleinen, wenn interessante Informationen und Karrierewissen ausgetauscht werden, oder im Großen, wenn Unterstützung bei der <strong>Jobsuche</strong> gewährt wird: beide Seiten ziehen ihre Vorteile aus der Bekanntschaft.</p>
<h3>Online-Netzwerke als sinnvolle Ergänzung</h3>
<p><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Network">Social Networks im Internet</a> unterstützen das Knüpfen und Pflegen von Kontakten, können aber die klassische Face-to-Face-Situation nicht ersetzen. Sie helfen dabei, schnell und unkompliziert eine Verbindung aufzunehmen &#8211; wer sich aber nur per E-Mail und Message austauscht, vergibt eine Menge Potenzial. Auch wenn vielleicht schnelle Erfolge gefeiert werden können, Netzwerke leben vom persönlichen Kontakt.</p>
<p>Dieser persönliche Kontakt kann und wird sich in Form von neuen Kontakten und Empfehlungen auszahlen. Voraussetzung dafür ist eine intensive und professionelle Pflege der aufgebauten Geschäftsbeziehungen.</p>
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		</item>
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		<title>Online-Stellenangebote</title>
		<link>http://www.deinekarriere.net/online-stellenangebote/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinekarriere.net/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahl der Online-Stellenangebote wächst und wächst. Grund dafür ist die zunehmende Bedeutung des Internets, auch im Bereich der Jobsuche. Laut einer Studie des Verbandes BITKOM schreiben bereits 94 Prozent aller deutschen Unternehmen offene Stellen im weltweiten Netz aus. Die Angebote werden vornehmlich auf Jobbörsen platziert, doch auch die eigene Firmenpräsenz hält immer öfter Stellenangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der <strong>Online-Stellenangebote</strong> wächst und wächst. Grund dafür ist die zunehmende Bedeutung des Internets, auch im Bereich der <strong>Jobsuche</strong>. Laut einer <a rel="nofollow" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_58860.aspx">Studie des Verbandes BITKOM</a> schreiben bereits <em>94 Prozent aller deutschen Unternehmen</em> offene Stellen im weltweiten Netz aus. Die Angebote werden vornehmlich auf <strong>Jobbörsen</strong> platziert, doch auch die eigene Firmenpräsenz hält immer öfter <strong>Stellenangebote</strong> bereit.</p>
<p>Für den Suchenden ergibt sich durch die fortschreitende Nutzung des Internets zur Mitarbeitergewinnung die Möglichkeit, eine Vielzahl von potenziell passenden <strong>Jobangeboten</strong> finden und darauf reagieren zu können. Etwa <em>sieben Millionen Menschen</em> haben sich bereits über das Internet für einen Job beworben und es ist davon auszugehen, dass diese Zahl in den nächsten Jahren weiter wachsen wird.</p>
<h3>Weniger Stellenangebote in Zeitungen</h3>
<p>Das Internet ist bereits heute das zentrale Medium, wenn man sich auf die <strong>Suche nach einem Job</strong> begibt. Zeitungen als klassische Anbieter von Stellenanzeigen sind allerdings noch nicht in der Bedeutungslosigkeit versunken und werden auch in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter spielen. Vor allem die Suche nach einfachem Personal wird wohl erstmal weiterhin auf dem Papier stattfinden. Ihr Anteil am Markt, der momentan knapp über <em>80 Prozent</em> beträgt, wird zugunsten der <strong>Online-Jobbörsen</strong> weiter schrumpfen.</p>
<h3>Online-Stellenbörsen dominieren den Markt</h3>
<p>In diesen Jobbörsen werden etwa <em>60 Prozent</em> aller online verfügbaren Jobs angeboten. Auf den Internetseiten der einzelnen Firmen (<em>50 Prozent</em>), in Branchenverzeichnissen und in sozialen Netzwerken wie <a rel="nofollow" href="http://www.xing.com">Xing</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com">Facebook</a> (<em>jeweils 25 Prozent</em>) findet der Suchende weitere Angebote.</p>
<p><strong>Jobs für Fach- und Führungskräfte</strong> werden mittlerweile fast ausschließlich über das Internet angeboten &#8211; es lohnt sich, unterschiedliche <strong>Stellenbörsen</strong> nach Jobs zu durchforsten und auch die Webseiten potentieller Arbeitgeber auf attraktive <strong>Jobangebote </strong>zu überprüfen. Einige Stellenbörsen sind speziell auf die Bedürfnisse der Manager, Akademiker und Topleute zugeschnitten. Sie bieten Zugriff auf <strong>gutbezahlte Jobs</strong> in erfolgreichen Unternehmen und ermöglichen zudem den <strong>Zugang zu führenden Personalberatern</strong>.</p>
<h3>Online-Bewerbung wird zum Standard</h3>
<p>Neben der Ausschreibung von Stellen wird das Internet auch bei der eigentlichen <strong>Bewerbung</strong> immer wichtiger: Das postalische Versenden der Unterlagen ist oft gar nicht mehr vorgesehen. Diese Entwicklung bringt dem Bewerber eigentlich nur Vorteile. Er kann in kürzester Zeit (und mit minimalem finanziellen Aufwand) eine große Anzahl von E-Mails verfassen und wesentlich direkter mit dem potenziellen Arbeitgeber in Kontakt treten.</p>
<p>Der <strong>nächste Karriereschritt</strong> ist oft nur einen Mausklick entfernt &#8211; und damit schneller getan, als ursprünglich gedacht.</p>
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